Aktuelles aus dem Hause Kersten

05.09.2016

Wildkrautbürste ist der Renner

Als "Männertraum" beschrieb Bundesministerin Barbara Hendricks das Angebot, das sie jetzt beim Besuch der Kersten Arealmaschinen GmbH zu sehen bekam. Die Geschäftsführer Bernd Boßmann und Robert Bosch, die den Produktionsbereich Arealmaschinen und Anbaugeräte im März 2014 aus der insolventen Kersten Maschinen GmbH herausgekauft hatten, führten die SPD-Politikerin durch die beiden Produktionshallen an der Empeler Straße.

Die Geschäftsführer blicken optimistisch in die Zukunft: Eine europäische Richtlinie, wonach Unkraut in öffentlichen Anlagen oder entlang von Straßen nicht mehr chemisch bekämpft werden darf, gilt in Deutschland seit 2014 und fördert europaweit den Absatz von Maschinen wie der in Rees produzierten Wildkrautbürste. Diese entfernt das Wildkraut (so heißt das Unkraut heute politisch korrekt in deutschen Gesetzestexten) mechanisch mit Hilfe einer Stahlgeflechtbürste.

Gemeinsam mit einer niederländischen Firma entwickelten die Reeser auch den Wildkrautbrenner, der Pflanzen durch hohe Temperaturen von innen absterben lässt. Da sich langfristig alle europäischen Staaten an die neue Richtlinie halten müssen und keine chemischen Unkrautvernichter mehr einsetzen dürfen, könnten die Absatzmöglichkeiten in den nächsten Jahren stark steigen.


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